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Weihnachtsfeier Sprachkurs: Wie feiern wir eigentlich Weihnachten?


Weihnachtsfeier

Die vier Adventswochen sind in der christlichen Kultur eine sehr bedeutsame Zeit. Die Städte und Gemeinden sind festlich geschmückt, überall funkeln Tannenbäume und einige Häuser zieren viele bunte Lichter.
Auch in diesem Jahr fand im Evangelischen Gemeindezentrum im Rahmen des Deutschkurses für Flüchtlinge, der von Ehrenamtlichen dreimal in der Woche durchgeführt wird, eine kleine Weihnachtsfeier statt.
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Syrische Familien spenden an den Strombergkindergarten


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Über eine Spende in Höhe von 250 Euro dürfen sich Kinder und Erzieherinnen des Strombergkindergartens freuen. Diese Summe ist ein Erlös aus dem Essensverkauf des diesjährigen Fests der Kulturen in Möglingen.
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1. Flüchtlingsforum in Möglingen

Flüchtlingsforum

Am 17. Oktober 2017 haben die Gemeinde Möglingen und die evangelische Kirchen- gemeinde Möglingen zum ersten Flüchtlingsforum in Möglingen eingeladen. 60 Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in Möglingen in der Flüchtlingsarbeit engagieren, trafen sich an diesem Tag im Evangelischen Gemeindezentrum in Möglingen, um ihre Zusammenarbeit zu Intensivieren und dabei das gegenseitige Kennenlernen auszubauen und zu stärken.
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Integration im Alltag - Mülltrennung

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Ist der Müll recycelebar? Der Joghurtbecher kommt in die grüne Tonne RUND. Die Zeitung von letzter Woche kommt in die grüne Tonne FLACH. Küchenabfälle in die Biotonne. In die Restmülltonne kommen Windeln.

In vielen Ländern ist die Mülltrennung von Papier, Bioabfall Restmüll und Glas nicht verbreitet.
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Ein Stück Freiheit auf zwei Rädern



Mobil zu sein ist für Flüchtlinge und deren Integration sehr wichtig. Das Fahrrad eignet sich hierfür besonders. Doch was tun, wenn man kein Fahrrad hat oder eine Reparatur fällig ist?

Die von der Gemeinde Möglingen initiierte Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge startete am Freitag, den 25.8.2017, mit Hilfe von zwei Ehrenamtlichen: Christian Sorg und Georg Pfaff vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.).
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Im Ländle lernt man Deutsch

Jeder, der einmal in Russland, Thailand oder in der arabischen Welt Urlaub gemacht hat, weiß wie man sich fühlt, wenn man die Schrift vor Ort nicht lesen kann.  Wo fährt der Bus? Wie spreche ich die Straße aus, in der ich wohne? Wieviel kostet das Brötchen beim Bäcker?
Schrift sorgt für Orientierung und gibt damit Sicherheit. Dies wird einem erst bewusst, wenn das Schriftbild fremd ist.
Neben dem Schrifterwerb ist die aktive Sprache der Schlüssel zur Integration. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Möglingen im Mai diesen Jahres drei Sprachkurse (sprachliche Nachbetreuung) für Flüchtlinge initiiert. Dies ist insbesondere durch die großartige Unterstützung und Mithilfe der Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde möglich.
Die Kurse finden im Evangelischen Gemeindezentrum Nord (Löscher) statt. Im Gemeindehaus wird jetzt Deutsch gelernt und gesprochen. „Mein Name ist Mohamad, ich wohne in Möglingen. Wie geht es dir?“ Diese ersten deutschen Wörter der Neuankömmlinge sind nun dreimal in der Woche in den Räumen der Kirchengemeinde auf den Fluren zu hören.
Es wird viel gelacht. Manche Momente sind aber auch schwierig, da Deutsch eine schwere Sprache ist. Vor allem wenn das Schriftbild komplett unbekannt und die eigene schulische Laufbahn schon einige Zeit her ist.
Natürlich gibt es auch Hausaufgaben. Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie von einem Mitbürger gefragt werden „Hallo, wie geht es Ihnen?“
Um die Integration von Neuankömmlingen innerhalb der Gemeinde weiterhin so erfolgreich gestalten zu können, werden weiterhin Ehrenamtliche, insbesondere im Bereich der sprachlichen Unterstützung, gesucht. Wenn Sie gerne andere Menschen beim Ankommen in Möglingen und beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen.

Herr Salvador Guardia-Gil
Tel.: 07141/ 48 64 77
E-Mail: sguardia-gil@moeglingen.de


Einladung zur Vortragsreihe "Debatte um Asyl und Migration, die rechte Gewalt in Baden-Württemberg sowie die Hintergründe zum Syrienkonflikt"

Logo Möglingen und Cafe International

Die Gemeinde Möglingen lädt zusammen mit dem Arbeitskreis Café International zur "Debatte um Asyl und Migration, die rechte Gewalt in Baden-Württemberg sowie die Hintergründe zum Syrienkonflikt" ein.
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Aktuelle Flüchtlingssituation in der Gemeinde Möglingen

Es wird wärmer, es wird Frühling. Um von Afrika Europa zu erreichen, wagen nun immer mehr Menschen die Überfahrt in seeuntauglichen Booten. Es vergeht kaum eine Woche ohne schreckliche Nachrichten über Unglücke dieser gefährlichen Überfahrt. Auch die aktuelle Befreiung der irakischen Stadt Mossul durch die Armee, die miserable Lage vieler ostafrikanischer Staaten und der fast vergessene Krieg im Jemen verursachen die Flucht vieler tausender Menschen.
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„Zwei Jugendliche, zwei Kulturen - eine Sprache“


„Zwei Jugendliche, zwei Kulturen - eine Sprache“

Lukas* ist 14 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie in Möglingen. Er besucht die 8. Klasse einer Realschule. Bald steht das Praktikum an. Schnell wird Lukas klar: „Ich möchte das Praktikum in der Flüchtlingshilfe machen“.
Lukas geht gemeinsam mit seiner Mutter zu dem Integrationsbeauftragten der Gemeinde Möglingen. Rasch entwickeln die drei die Idee, dass Lukas sich einmal in der Woche mit Elyas* trifft. Elyas ist im gleichen Alter wie Lukas und wohnt erst seit ein paar Monaten in Möglingen. Er ist aus seinem Heimatland Afghanistan vor Krieg und Terror geflohen.
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Jugendamt sucht Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

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Dank der großen Unterstützungsbereitschaft einer engagierten Bürgerschaft im Landkreis Ludwigsburg konnten wir im vergangenen Jahr 2017 über 50 Jugendliche aus Kriegs-und Krisengebieten, die ohne Eltern nach Deutschland geflüchtet sind, in Gastfamilien unterbringen. Dabei hat sich gezeigt, dass Gastfamilien ein guter Ort sind, um jugendlichen Flüchtlingen die Ankunft und Integration in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.
Immer noch warten zahlreiche Jugendliche auf die Aufnahme in einer Familie. Wir suchen deshalb dringend weitere Familien, Lebensgemeinschaften oder Einzelpersonen, die bereit sind, einen dieser jungen Menschen aufzunehmen.
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