signet von  der Gemeinde Möglingen

Kinderhaus Silcherstraße mit Ortsteil und Familienzentrum ist fertiggestellt


Das Kinderhaus Silcherstraße konnte am vergangenen Freitag offiziell von Bürgermeisterin Rebecca Schwaderer seiner Bestimmung übergeben werden. Sie freut sich, „dass hier ein Ort der Gemeinschaft und der Bildung entstanden ist“. Mit der neuen Einrichtung belege Möglingen, eine familienfreundliche Kommune zu sein, in der junge Familien für ihre individuelle Lebensplanung eine gute Perspektive haben.

Außenansicht Süd West

Das Bauprojekt mit 100 Kindergartenplätzen und einem angegliederten Ortsteil- und Familienzentrum ist im Zeitplan fertiggestellt worden. Trotz der turbulenten Zeiten auf dem Bausektor mit hohen Preisen und Lieferschwierigkeiten konnte das Budget um rund 500.00 Euro bei einem Investitionsvolumen von rund 5,4 Millionen unterschritten werden. Bürgermeisterin Rebecca Schwaderer spricht „von einem vollen Erfolg. Sie dankte allen Beteiligten für ihre engagierte und zupackende Arbeit“.

Der Neubau war notwendig, da die Bedarfsplanung einen weiteren Bedarf von 100 Kindergartenplätzen in den kommenden 3-4 Jahren formuliert. Dies bringen der demografische Wandel, Neubauvorhaben sowie eine hohe Kinderzahl mit sich. Jedes Kind soll in Möglingen einen Kindergartenplatz bekommen. Dies ist Anspruch als familienfreundliche Kommune.

Das Kinderhaus ist so gebaut, dass alle Betreuungsformen hier angeboten werden können. Gestartet ist das Kinderhaus am 1. Juni 2022 mit Öffnungszeiten von 07.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Je nach Bedarfen der Familien werden diese ausgeweitet.

Das Gebäude ist barrierefrei hergestellt und die energetische Umsetzung entspricht den Vorgaben der Energieeinsparverordnung. Angeschlossen ist das Gebäude an die Nahwärmeversorgung der B.E.N.E.

Die Bauarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen, das Gebäude ist baurechtlich abgenommen und die Betriebserlaubnis für das Kinderhaus erteilt. Lediglich kleine Restarbeiten sind noch auszuführen, vor allem im Bereich der Außenanlagen.

Bürgermeisterin Rebecca Schwaderer hofft, „dass das Haus ein Ort der Begegnung für Jung und Alt wird“.